Kein Standard-Katalog: Sagen Sie uns Ihre Anwendung, wir empfehlen das richtige Photometer und legen die passenden Tests gleich dazu – mit Komplettpreis.
Ein Photometer misst, wie stark eine gefärbte Probe Licht einer bestimmten Wellenlänge schluckt – daraus berechnet das Gerät die Konzentration eines Stoffes (Lambert-Beersches Gesetz). In der Wasseranalyse gibt man ein Reagenz zu, die Probe färbt sich, und das Photometer liest den Wert präzise und dokumentierbar aus. Gegenüber Teststreifen (schnell, günstig, grob) und Messbestecken (Titration bzw. Farbkarte, von Hand abgelesen) liefert es die genauesten, reproduzierbaren Ergebnisse – ideal, wenn Sie Werte belegen oder Grenzwerte sicher einhalten müssen.
Kompakt- bzw. Filterphotometer (z. B. PF-3, PF-12 Plus, 500 D) arbeiten mit LEDs und festen Interferenzfiltern und haben die Auswerte-Methoden fest einprogrammiert. Sie sind günstig, robust und mobil:
Spektralphotometer (z. B. Advance, VIS II, UV/VIS II) nutzen den durchgehenden Wellenlängenbereich statt fester Filter. Sie werten praktisch alle Methoden aus – auch Rechteckküvetten und die Spurenanalytik im ppb-Bereich, etwa in der Hochdruck-Kesselwasseraufbereitung. Kompaktgeräte lesen dagegen nur Rundküvetten; Spektralphotometer lesen beide Küvettenformen.
Welches Photometer brauche ich? Für die regelmäßige Kontrolle weniger Werte genügt ein PF-3; für die vollständige Trinkwasser- oder Prozessanalytik ist das PF-12 Plus richtig; für Spurenanalytik, Rechteckküvetten und Dokumentation im Labor ein Spektralphotometer wie das Advance. Wählen Sie unten einfach Ihre Anwendung – der Berater empfiehlt das passende Gerät samt der richtigen Tests, mit Komplettpreis.