Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen, Teichen und Regenabfluss gilt grundsätzlich als belastet – durch Nährstoffeinträge, organische Verbindungen oder Schwermetalle. Für die Gewässerüberwachung, Teichpflege und das Monitoring lassen sich die wichtigsten Werte einfach vor Ort bestimmen; viele Teste eignen sich auch für Meerwasser.
Im Zentrum stehen die Nährstoffe Nitrat, Nitrit, Ammonium und Phosphat (Stichwort Eutrophierung), der Sauerstoffgehalt als Maß für die Gewässergüte sowie pH-Wert und Härte. Bei Verdacht auf Einträge prüfen Sie zusätzlich Schwermetalle und Chlorid.
Regelmäßige Kontrolle erkennt Belastungen früh und dokumentiert den Zustand des Gewässers. Die passenden Teste finden Sie unten.
🔬 Auswahl von Parametern für Oberflächenwasser und Meerwasser